Artikel vom 17. 7. 2006
„Das Buch des Lebens zu Ende lesen“
Ehemalige Zwangsarbeiter aus Peremoha besuchen Brandenburg
Mehr als sechzig Jahre sind vergangen, seit sie unfreiwillig harte Jahre in Berlin, Schönfliess und Bernau verbringen mussten. Sie wurden als billige Arbeitskräfte zur Zwangsarbeit aus der Ukraine deportiert, oder sie wurden als Kinder zusammen mit ihren Eltern verschleppt. Sie leben heute noch oder wieder in dem Dorf Peremoha östlich von Kiew, aus dem sie am 27. August 1943 zusammen mit mehr als 1000 Bewohnern nach Deutschland deportiert wurden. Ihr Dorf wurde verbrannt und dem Erdboden gleich gemacht. In wenigen Wochen werden sechs von ihnen auf Einladung der Martin-Niemöller-Stiftung in Berlin und Umgebung zu Gast sein. Der Besuch wird duch den Fonds "Erinnerung und Zukunft" gefördert.
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Artikel vom 23. 9. 2005
Keine bösen Träume mehr
Nach dem Besuch in Deutschland: Wiedersehen mit ehemaligen Zwangsarbeitern
Mehr als eine Einladung zum Essen: Geste der Versöhnung
Im Mai 2002 war eine Gruppe von dreizehn ehemaligen Zwangsarbeitern aus Kiew und Peremoha zu Gast in Wiesbadener Schulen, die im Rahmen des bundesweiten Projekts „Spuren suchen – Brücken bauen“ diese Begegnung ermöglicht hatten. Die Martin-Niemöller-Stiftung hatte im Vorfeld die Kontakte in Kiew hergestellt.
Im August , beim Sommerworkcamp in der Ukraine, gab es ein Wiedersehen.
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Artikel vom 1. 9. 2005
Brief aus Peremoha
Iwan Philippowitsch schreibt an Claudia Sievers und Stefan Müller
Iwan Philippowitsch Christolubskij
Iwan Philippowitsch Christolubskij war Küster in Peremoha. Er starb vor wenigen Monaten. Vor vier Jahren baten wir ihn, uns seine Erinnerungen und seine heutigen Erwartungen an das Leben aufzuschreiben. Daraufhin erhielten wir diesen Brief.
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Artikel vom 3. 9. 2005
VERLORENE LEBEN
Hörfeature von Elke Suhr
Manuskript einer Hörsendung für den Deutschlandfunk
Erstsendung: 8. August 2000 von 19.15 bis 20.00 Uhr
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Peremoha
Erinnerung
Julius-Rumpf-Stiftung




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