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Martin Niemöller
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Interner Link  24. 9. 2010
17:00 Uhr
bis 26. 9. 2010
14:00 Uhr
Web 2.0 - Stasi 2.0
Wochenendtagung für Jugendliche und junge Erwachsene
Zinzendorfhaus Neudietendorf

Interner Link  8. 10. 2010
19:30 Uhr
"Unvollständige Erinnerungen"
Lesung und Gespräch mit Inge Jens
Literaturhaus Wiesbaden, Frankfurter Str. 1

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Artikel vom 2. 9. 2009

„…wähle das weniger Bequeme!“ (Paul Schneider)

Widerstand und Anpassung – Bekennende Kirche und Deutsche Christen

Vortrag von Martin Stöhr am 17. Juli 2009 in Weimar (1) zum Gedenken an die Ermordung Paul Schneiders am 18. Juli 1939 im Konzentrationslager Buchenwald
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Artikel vom 14. 4. 2009

Politik und Evangelium - Über Fatalitäten der Zwei-Reiche-Lehre

Von Joachim Perels

Reinhard Höppner (li) und Martin Stöhr (re) beim Studientag "Politik und Evangelium"

Reinhard Höppner (li) und Martin Stöhr (re) beim Studientag "Politik und Evangelium"

Die Martin-Niemöller-Stiftung nahm den den 25. Todestag von Martin Niemöller zum Anlass, drei Zeiträume der deutschen Geschichte kritisch zu sichten und zu diskutieren.  Unter dem Titel "Politik und Evangelium - 1933/1989/2009" eröffneten Vertreter von drei Generationen - Joachim Perels, Reinhard Höppner und Christian Polke - ein Gespräch über das Verhältnis von christlichem Glauben und Politik. Wie dokumentieren den Vortrag Prof. Dr. Joachim Perels, Universität Hannover.
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Artikel vom 11. 2. 2009

Widerstehen - Motive und Praxis der "Weißen Rose"

Vortrag von Dr. Inge Jens im Rahmen der Wiesbadener Veranstaltungsreihe "27. Januar: Erinnern an die Opfer"

Dr. Inge Jens

Dr. Inge Jens

Im Juni und Juli 1942 wurde die Geheime Staatspolizei in Süddeutschland durch Flugblätter alarmiert, die in mehreren hundert Exemplaren per Post an einen, den Verfolgern zunächst nicht greifbaren Personenkreis in und um München, später auch in Stuttgart, Ulm und einigen Kleinstädten Bayerns gelangt waren. Flugblätter, die unter dem Symbol der "Weißen Rose" mit einer bis dahin ungekannten Schärfe die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes anprangerten und den Aufstand gegen die, wie es hieß "Diktatur des Bösen" zur "sittlichen Pflicht" aller Deutschen erklärten.
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Artikel vom 14. 10. 2008

Appell zur Entscheidung des Bundestages über den weiteren Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr

Für eine kritische Debatte im Deutschen Bundestag und in der gesellschaftlichen und politischen Öffentlichkeit

Seit längerem verfolgt die Martin-Niemöller-Stiftung die Entwicklung des ISAF- Einsatzes in Afghanistan. Militärische Gewalt ist ein ungeeignetes Mittel, Sicherheit und Entwicklung, Recht und Bildungschancen für die Zivilbevölkerung zu schaffen. Auf einer Tagung in Wittenberg wieder einmal sachkundiger gemacht, mit Wissenschaftlern und Militärs, Vertretern der Hilfsorganisationen und Kennern des Landes gesprochen. Daraus entatand der folgende Appell an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung. Der Appell soll noch vor der Abstimmung des Gesetzes zur Ausweitung und Verlängerung des Mandats am 15.10. 2008 vorgelegt werden. Den Fachausschüssen (Auswärtiges, Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Verteidigung) und den entsprechenden Ministerien wurde er am 7.10. zugestellt. Sie können sich mit Ihrer Unterschrift noch bis zum 14.10. 2008 dem Appell anschliessen.
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Artikel vom 28. 4. 2008

Glückwünsche und Sorgen

Eine Erklärung zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels

Die nachfolgend dokumentierte Erklärung erschien in gekürzter Form am 18.04.2008 in der Frankfurter Rundschau. Sie wurde von den Erstunterzeichnern zum 60. Geburtstag Israels erarbeitet. Sie entstand aus der Kontroverse um das "Manifest der 25", das die Frankfurter Rundschau am 15. November 2006 veröffentlicht hatte. Darin hatten deutsche Wissenschaftler eine Neugestaltung des deutsch-israelischen Verhältnisses und die Einbeziehung der Palästinenser in dasselbe gefordert und dafür heftigen Widerspruch im In- und Ausland geerntet. Das neue Papier verfolgt einen völlig neuen Ansatz und ist eine gemeinsame Initiative von jüdischen und nicht-jüdischen deutschen Intellektuellen. Prof. Martin Stöhr, Vorsitzender der Martin-Niemöller-Stiftung. ist Mitverfasser der Erklärung. Wir dokumentieren die Erklärung im vollen Wortlaut.
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